Mein Jahresrückblick 2018

Wie fast jedes Jahr möchte ich nun voller Demut auf das vergangene Jahr 2018 zurück blicken. Es gab viel Neues und viele Veränderungen. Einige waren erfreulich, einige eher trauriger Natur.

Ausschlussverfahren bei Q05 und mein Wechsel nach Q03

Wer mein Blog kennt, der kennt diesen Artikel. In den einschlägigen Medien wie dem Funktelegramm wurde die Causa Q05 zu Genüge behandelt, weshalb ich an dieser Stelle eigentlich nicht viel zu dem Thema sagen möchte, außer, dass die Dinge, die dort geschrieben wurden, der Wahrheit entsprechen, es aber wiederum noch sehr viele Wahrheiten gibt, die die Öffentlichkeit noch nicht kennt. Ich werde hier an dieser Stelle zu diesem Thema nichts mehr schreiben.

DMR-Seminar in Baunatal

Ich hatte dieses Jahr erstmalig in Baunatal ein Seminar gehalten. Thema des Seminars war DMR – Digital Mobile Radio. Unter dem Strich waren die Teilnehmer wie auch ich mit dem Verlauf des Seminars und den vermittelten Dingen zufrieden. Ob ich jedoch erneut ein Seminar für den DARC halten werde, steht noch in den Sternen, da die ganze Geschichte ja doch zeitlich unheimlich bindet und ich die nächste Zeit beruflich sehr eingespannt bin und mir für solche Späße im Grunde keine Zeit mehr bleibt.

Neues Funkgerät AnyTone D868UV

Im Frühjahr hatte ich mir ein AnyTone D868UV geleistet, mit dem ich bis heute noch sehr zufrieden bin. Zudem bin ich Teil des Teams, welches das in DL sehr populäre inoffizielle Handbuch erstellt hat und weiter ergänzt.

Teil des DAPNET-Supportteams

Seit einigen Monaten bin ich auch Teil des DAPNET-Supportteams, also einer der Administratoren des DAPNET. Darüber hinaus liefere ich seit einigen Monaten auch Content in einzelne Rubriken des Netzes, also Meldungen, die dann auf die Pager verteilt werden.

Viele andere Kleinigkeiten

Es wäre jetzt zu viel, alle Dinge, die so passiert sind, hier noch einmal aufzulisten. Für mich zählt, dass das Jahr bezogen auf den Amateurfunk für mich zwar eine große Enttäuschung bereithielt, die mich zum einen am Urteilsvermögen unseres Distriktsvorstandes im Distrikt Q zweifeln lässt, zum anderen auch mein Vertrauen in den DARC allgemein etwas ins Wanken brachte, dennoch durch viele viele Dinge, die nichts mit dem DARC zu tun haben, mir zeigten, dass Amateurfunk durchaus immer noch Spaß macht und es Wert ist, sich damit zu beschäftigen.

Streitereien sollte man unter erwachsenen Menschen eben auch wie Erwachsene lösen – ob ein bockiges Verhalten kombiniert mit einem durch diese Böcke geführtes Ausschlussverfahren wirklich eine erwachsene Lösung ist, sei dahingestellt und durch andere zu beurteilen.

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