SOTA – Funkaktivitäten von Bergen

Funkamateure sind vielseitig, das zeigt sich immer wieder. Nicht nur in der Vielfalt der Betriebsarten, sondern auch in der großen Varianz der Standorte, von denen Funkbetrieb gemacht wird, kann man dies sehr deutlich erkennen.

Dieser Artikel dreht sich um das Thema SOTA – Summits on the Air. SOTA ist ein Aktivitätsprogramm, welches in den letzten Jahren immer beliebter wurde, aktuell jedoch in Deutschland einen tiefen Schlag erhielt, weil grundlegende Regeln, die die Auflistung der Berge betreffen, verändert wurden, was dazu führte, dass sehr viele Berge in Deutschland aus dem Programm genommen werden müssen zum Jahreswechsel 2008/2009.

Doch dies sind administrative Dinge, die ich hier nicht weiter behandeln möchte, sondern ich möchte kurz das Programm an sich vorstellen:

SOTA hat es sich zur Aufgabe gemacht, Berggipfel zu aktivieren. Diese Gipfel müssen in einer Referenzliste geführt sein und werden dort mit einer entsprechenden Punktezahl berechnet wird. Grob gesagt: Je höher der Berg, umso mehr Punkte gibt es.

Das Schöne am SOTA (oder auch an vergleichbaren Programmen wie diversen Bergwertungen, Pokalen etc.) ist, dass man sich in der Natur an der frischen Luft bewegt und speziell bei SOTA den netzunabhängigen Funkbetrieb durchführen und dabei die Tücken der Technik erfahren.

Ein Gedanke zu „SOTA – Funkaktivitäten von Bergen“

  1. SOTA rulez! Ich hoffe, ich kann bald wieder auf einen Berg kraxeln und von dort funken, denn es hat mich jetzt gepackt!! Nun fehlt mir nur noch die richtige Ausstattung.

    Also vielleicht bis bald bei einem S2S…

    Arne

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